Arbeitsweise
Warum ich das tue, was ich mache
Technische Probleme entstehen selten isoliert.
Ich habe in meiner Karriere wiederholt gesehen, dass Projekte umfangreich bearbeitet wurden, aber entscheidende technische Problemstellungen erst spät in den Fokus gerückt sind.
Oft treffen dann Zeitdruck, unterschiedliche Perspektiven, fragmentiertes Wissen und komplexe Zusammenhänge aufeinander.
Genau dort setzt meine Arbeit an:
Gemeinsam übertragen wir bewährte Vorgehensweisen aus der Automobilbranche zu KMU, Hidden Champions, in den Mittelstand und in produzierende Unternehmen.
Ebenso können u. a. der Logistik-Bereich, die öffentliche Verwaltung oder auch das Handwerk profitieren. Sehr gute Resultate konnten wir bereits im Maschinenbau und im Defense-Bereich erzielen.
Ähnliche Vorgehensweisen gibt es auch in der Medizintechnik sowie der Luft- und Raumfahrt.
Meine Erfahrungen als Familienvater, als Fußballtrainer und als Techniker prägen dabei meine Arbeitsweise:
- strukturiert,
- sachlich,
- respektvoll,
- lösungsorientiert.
Dabei lassen wir uns inspirieren von Lean & Toyota Kata:
✅ Wir analysieren Ihre Probleme und Prozesse dort, wo sie stattfinden – außerhalb des Elfenbeinturms. (vor Ort - Gemba)
✅ Keine Annahmen – nur Fakten aus Ihrer Praxis.
✅ Bereichsübergreifende Lösungen, die alle tragen. (Konsensbildung - Nemawashi)
✅ Jede Problemlösung ist ein Schritt zur nächsten – kein einmaliges Projekt. (Kontinuierliche Verbesserung/KVP - Kaizen)
Gute Produkte und Prozesse entstehen durch offene technische Diskussionen und nachvollziehbare Dokumentation - weniger durch Tabellenpflege. Jede Stunde, die Sie in Excel-Tabellen investieren, kostet Sie Geld – und bringt Ihnen keinen Mehrwert.
Gute technische Diskussionen entstehen zudem selten zufällig. Sie brauchen klare Kommunikation, gemeinsame Perspektiven und konstruktive Zusammenarbeit. Ich hole Ihre Mitarbeiter dort ab, wo sie gerades stehen und setze Methoden pragmatisch ein. Dadurch treffen Teams schneller belastbare Entscheidungen und vermeiden spätere Korrekturschleifen.
So konnten wir z. B. in einem Defense-Projekt sicherheitskritische Materialunverträglichkeiten bereits in der Produktentwicklung thematisieren und spätere Produktänderungen im Feld ausschließen.
methodIQ Tätigkeitsbereiche:
Reaktiv:
- strukturierte Fehler-Analysen (Ishikawa, 5-Why, etc.)
- gezielte Problemlösung (8D-/A3-Report)
Präventiv:
- Nutzbare FMEA-Transformation weg von Excel
- FMEA-Sprint-Moderation kritischer Projekte
- Interne Audits
Methodisch:
- Methoden-Review
- FMEA-Kompetenzaufbau
- Organisationsübergreifendes Lernen
Es zeigt sich immer wieder:
Selbst in langjährig etablierten Abläufen bleiben kritische Schwachstellen oft unerkannt — bis sie systematisch analysiert und offen diskutiert werden.